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Habilitation abgeschlossen - Endlich!

Writer: Andreas Rauhut
Andreas Rauhut
Feb 7
2 min read


Kolloquium erfolgreich bestanden - Gott sei Dank! Am letzten Dienstag (3.2.26) stand in meinem Habilitationsverfahren an der Uni Jena der letzte (Prüfungs-)Schritt an: Das wissenschaftliche Kolloquium. Ich hatte eine Vortrag zu halten zu dem Thema "Gnädig im Gericht - Kirche im Bestattungswettbewerb." - Die Vorbereitung war intensiv. Beim Erstellen des Vortrags habe ich selbst viele gelernt. In der anschließenden Prüfungsdiskussion dann wollten die Kolleginnen und Kollegen der evangelischen Fakultät der Friedrich-Schiller Universität in Jena viel wissen. Es entspann sich ein ebenso wohlwollendes wie kritisch-konstruktives Gespräch. Am Ende des Kolloquiums kam der Habilitationsausschuss zu dem Ergebnis: Er empfiehlt die Annahme der Habilitation.

Einen Dank geht an die Gutachtenden Prof. Dr. Corinna Dahlgrün, Prof. Dr. Peter Zimmerling und Prof. Dr. Michael Domsgen. Sie alle haben sich die über 500 S. dicke Habilitationsschrift "Vitale Kirche nach der Entkirchlichung" zu Gemüte geführt. Ein eben so großer Dank gilt meiner Familie, zuerst meiner einzigartigen und hinreißenden Frau Claudia sowie unseren Kindern. So dann Sebastian Engert und Katja Hericks für ihr Coaching. Meinen Kollegen Stefan Kürle und Olege Dik. Einzigartigen Studierenden mit denen ich die Zwischenergebnisse immer wieder besprochen habe. Den besonderen Herzensmenschen aus der Gemeinschaft @REFO-Moabit, die mich begleitet und im Gebet getragen haben. Zuallermeist aber Gott selbst, dem liebenden und eungeründlich geheimnisvollen Größten, das sich uns selbst in Gestalt von Jesus Christus nahe kommt und der Heiligen Geistkraft, die die wundervolle und wunderschöne Eigenschaft das gesamte Sein zu erfüllen. #solideogloria

Dieses Bild des Malers Paul Klee zeigt den "Angelus Novus", den sog. Engel des Gerichts. Walter Benjamin wurde von dem Bild inspiriert. Es symbolisiert den Engel des Gerichts, der durch den Wind der Zeit beständig fortgerissen wird, von den erschreckenden Untaten der Geschichte. Erst im Moment der Ewigkeit kann er sein richtendes, aufdeckendes und zurechtbringendes Werk vollbringen.


 
 
 

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